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Stamo (Sturm ganz vorne):

Stamo Hatma wurde schon Anfang der 80er Jahre in seinem Heimatland zum Nationalhelden durch seine 4300 Treffer in der Hinrunde der legendären Saison von `93 für seinen Verein, die Bombay Fakirs. In den folgenden Jahren verbesserte er seine Trefferquote sogar noch von 24 auf über 96 Prozent und entwickelte sich so zu einem unentbehrlichen Spieler mit Stammplatzgarantie. Im Rennen gegen Real Madrid, den FC Chelsea und Panathinaikos Athen, setzte sich der FC Superskank im Jahr 2000 schließlich durch, und holte den Ausnahmespieler als Verstärkung für die eigenen Reihen.

Marc (Mittelstürmer):

Marc Mega war langjähriger Spitzenspieler beim SV Moosbach. Hunderte absolut fairer Fouls gehen auf sein Konto. Ihm zu Ehren wurde das örtliche Krankenhaus im Rahmen einer Kapazitätserweiterung 1993 in „Mega Spital“ umbenannt. Ein Ausputzer par excellance, der auch aus der verfahrensten Situation heraus noch einen Treffer vorzubereiten weiß. Ein Stützpfeiler in der Mannschaft, der auch durch seinen engagierten verbalen Einsatz auf dem Spielfeld dem Team Orientierung und Sicherheit vermitteln kann.

John Johnstone (Tor):

Ausnahmeerscheinung und glänzende Lichtgestalt. Beine wie Rehe im Morgentau.
Spielerische Eleganz, gepaart mit unvergleichlicher Leichtigkeit.
Uhrwerkgenaues Geschick im Umgang mit dem Spielrhythmus.
Öhömm. Räusper.


Ferdi Biernot (Verteidigung):

Ferdinand Biernot, Sprössling einer Jahrhundertealten fränkischen Fußballerdynastie und ungeschlagener Preisschütze beim traditionellen „Bürgerschießen“, trat jahrelang ausschließlich in Europapokalendspielen auf , und prägte doch den europäischen Spitzenfußball wie kein anderer. Viele seiner legendären Spielzüge hielten sogar Einzug in den klassischen Fußballerjargon, so zum Beispiel: „Ferdstolpert“, oder auch „unfaird“. Unvergessen sind auch seine 37 Treffer im Europapokalendspiel gegen den FC Barcelona.


High-co (defensives Mittelfeld):

Hi Co spielte schon als 17jähriger in der Dreamteamauswahl der asiatischen Liga. Nach einigen unangenehmen Zwischenfällen während einer Europatournee des DreamTeams, wurde Hi Co allerdings aus dubiosen Gründen in einem Bordell in Rejkiavik in Gewahrsam genommen und später aufgrund eines internationalen Haftbefehls nach Deutschland ausgeliefert. Nach Verbüßen der 87 Jahre Einzelhaft wegen öffentlichem Misfallen, fnd er im FC Spuerskank einen gnädigen neuen Arbeitgeber.



Matthias (offensives Mittelfeld):

Matthias „Attacke“ Wellner ist ein fränkisches Eigengewächs, auf das eine ganz Region stolz ist. Er ist nicht nur Träger des fränkischen Ehrenspargels in Gold, sondern belegt auch regelmäßig den ersten Platz beim sportlichen Wettbewerb des Jahres: dem „Schweins-Schaufeln“ und zwar in beiden Kategorien: Knödel und Kraut! Über die Stationen FC Oberbach, SSV Untertingelsheim, VFR Ischenfurt, BKH Ansbach und SV Niederbüch, landete dieser vorzügliche Angriffsspieler und Ausnahmeathlet letztlich beim FC Superskank


Olaf (Linksaußen)

Olaf "Blutgrätsche" Urban war über Jahrzehnte eine feste Größe in der internationalen Altherrenliga. Er gewann mit seinen jeweiligen Mannschaften so begehrte Titel wie den „Mutter Theresa Gedächtnispokal“, die „Goldene Stützstrumpfhose“ des Altenheims Turnvater-Jahn-Haus, und den Stifterpreis der amerikanischen „Elder Society“ im Jahr 1837. Aufgrund seiner jugendlichen Frische und Spritzigkeit entschied er sich, nach über 700 Titel- und Pokalsiegen, neue Herausforderungen anzugehen und wechselte ablösefrei zum FC Superskank.


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